Festival des gescheiterten Films

Große Beachtung bei Cineasten und Kritikern findet das Festival des gescheiterten Films.

Festival des gescheiterten Films

Das MAXIM ist alljährlich Premierenkino dieses speziellen Filmfestes. Von hier startet die Deutschlandtour der Festivalstreifen und somit auch der Weg vom „gescheiterten” zum „Kult”-film.

Namhafte Medien wie Deutschlandradio und Financial Times haben das Thema längst aufgegriffen - muenchen.de hat ihm eine eigene Seite gewidmet. Das MAXIM ist damit Wegbereiter einer avantgardistischen Filmkultur geworden und hat so als historisches Kino den Brückenschlag in eine Kintop-Zukunft vollzogen.

Gezeigt werden Filme jenseits des Massengeschmacks und solche, die es erst gar nicht in die Kinos geschafft haben. Viele Filmschaffende sehen mittlerweile das Scheitern als Chance. Manch einer produziert sogar extra für diese Art Spartenkino.

Mit nur einem Ticket kommt der Besucher in den Genuss eines kompletten Filmpaketes:
vom experimentellen Kurzfilm über Videoclip und Super-8-Film bis hin zum Making-Off. Das Festival lebt vom bunten Spektrum der eingereichten Filme: Komödie, Fantasy, Western, Roadmovie, Thriller, Kunstfilm, Werbeparodie, Heimatfilm, Musikvideo etc..

Im Anschluss an die Vorstellungen stellen sich Regisseure, Schauspieler und Produzenten der Diskussion.

Initiator und Leiter des kultigen Festivals ist hwmueller. In Sigi Daiber hat er einen Partner gefunden, der mutig genug war, einem Trend den Weg zu ebnen.

Filmvorschläge können eingereicht werden unter:
www.der-gescheiterte-film.com

27. März 2017

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