Wir sind Neuhausen - Wir sind MAXIM
Paten gesucht
Das MAXIM braucht neue Stühle.
Für deren Restaurierung werden
Stuhl-Paten gesucht.
Bild: Carmen Saur, FH Rosenheim
Wer sich seinen Platz im Kinoleben sichern will, wer sich als Bestandteil des Neuhausener Kulturlebens sieht, der kann etwas tun: mit seinem eigenen Kinosessel. Übernehmen Sie die Patenschaft für einen Sessel – denn bald möglichst sollen die Kinositze restauriert werden, damit sie bleiben können und nicht gegen seelenlose Neustühle ausgetauscht werden müssen.
Durch die Benefizaktion "Künstler für Kinosessel" des Café Ruffini können nun bereits neun Stühle frisch aufgepolstert und neu bezogen werden. Obwohl das ein schöner Anfang ist, wird dringend Geld für weitere Sesselrestaurierungen benötigt. Die Erneuerung eines Kinostuhls kostet rund 200.- €. Wer sich beteiligen möchte, erhält für seine Spende eine Quittung vom Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg.
Es muss aber nicht gleich für einen ganzen Kinosessel reichen. Auch kleinere Spenden für allgemeine Renovierungsarbeiten sind willkommen.
Spendenkonto:
Bezirksausschuss 9
Konto-Nr.: 43167832
BLZ: 70150000
Stadtsparkasse München
Bitte geben Sie als Verwendungszweck "Spende MAXIM", sowie Ihren Namen und Ihre Adresse an.
Parallel dazu können Sie eine e-mail mit Ihren Angaben an die Bezirksausschussvorsitzende Frau Ingeborg Staudenmeyer schicken:
Ingeborg@Staudenmeyer@muenchen.de
Die Spendenquittung geht Ihnen drei bis vier Wochen nach Geldeingang zu.
Neuhausener Geschäftsleute helfen
Neuhausen-Nymphenburg ist eine eigene Welt. Das MAXIM ist ein eigensinniges Kino. Gemeinsam gelingt es, das MAXIM in eine Stadtteilzukunft zu führen. Davon sind nicht nur der Kinobetreiber überzeugt, sondern auch viele Geschäftsleute und Institutionen, die sich schon häufig zusammengetan haben, um den Festen und Feiern im MAXIM besonderen Rahmen zu geben. So gestalteten Neuhausener Delikatessengeschäfte und Restaurants mit ihren Spezialitäten das kulinarische Highlight bei der Premiere der Filmreihe „Wieder Sehen im MAXIM“. Das Café Ruffini hat mit einer nachbarschaftlichen Solidaritätsaktion einen Benefizabend organisiert. Der Abend, an dem namhafte Künstler zugunsten des MAXIM ohne Gage auftraten, war ein großartiger Erfolg. Mit dem erlösten Geld wurde der Grundstock für die Sesselsanierung gelegt.
Fachhochschule Rosenheim
Zwei Studentinnen des Fachbereichs Innenarchitektur an der Fachhochschule Rosenheim haben sich im Rahmen ihrer Bachelorabschlussarbeiten Gedanken über eine Umgestaltung des MAXIM-Kinos gemacht. Herausgekommen sind dabei zwei interessante Entwürfe mit völlig unterschiedlichen konzeptionellen Ideen.
Die Arbeiten sind derzeit als Photoausstellung im Foyer des Kinos zu sehen.
Außerdem hat der Fachschaftsleiter Professor Linn Song die Idee eines Aktionstages angeregt, zu dem auch freiwillige Helfer gesucht werden. Ein Termin dazu steht noch nicht fest.
MaxiMum
Gemeinsamkeit macht stark. Gemeinsamkeit macht aber auch Spaß. Unter dem Namen „MaxiMum” möchte Sigi Daiber in nächster Zeit einen FilmClub gründen. Für die Mitglieder soll es spezielle Programme, Eintrittspreise und andere Mitglieder-Aktivitäten geben. Mehr dazu verrät Sigi Daiber.
05. Februar 2012
Programm heute
Das Phänomen Bruno Gröning Regelmäßiges Mitgliedertreffen des Bruno-Gröning-Freundeskreis jeden ersten Sonntag im Monat
13:30 - 19.30 (inklusive 2 Pausen mit Imbiss), Eintritt frei - Spenden willkommen Uhr
Mehr zum Film
The Kingdom Of Survival von Regisseur Mark Littler
21:00 Uhr
Mehr zum Film
Radio Lora und junge Welt präsentieren aus der Bibliothek des Widerstands Die Schlacht um Chile - Der Putsch
19:00 Uhr
Mehr zum Film
MAXIM-Aktuell